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Depressionen in der Schwangerschaft, im Wochenbett und danach sind häufig. Sie belasten nicht nur die Mütter, sondern auch ihre Familien bis hin zur Kindeswohlgefährdung. Da diese Erkrankung meist subklinisch verläuft, können ärztlich therapeutische Maßnahmen nicht wahrgenommen werden. Auch (Familien)-Hebammen können nicht ausreichend helfen, so dass Hilfe von kommunalen Vorsorgestrukturen oder freien Trägern wahrgenommen werden muss.

Um hier effizient unterstützen zu können, hat der Arbeitskreis Wochenbett in Zusammenarbeit mit der Deutschen Familienstiftung (DFS) das sehr effektive niederschwellige Hilfsangebot, die Wochenbettkrisenhilfe etabliert. Um dem entsprechenden Personenkreis Expertenwissen zur Verfügung zu stellen, bietet die DFS ab September wieder eine Online/Präsenz-Fortbildung an