Im Rahmen meiner Bachelorarbeit mit dem Titel „Die Leopold-Handgriffe zwischen Diagnostik und leiblichem Erleben – Eine leibphänomenologische Untersuchung aus Sicht von Hebammen“ möchte ich die Erfahrungen von Hebammen bei der Durchführung Leopold-Handgriffe erfassen. Dabei interessiert mich außerdem, welche Bedeutung diese Erfahrungen für das weitere Handeln und für die Begegnung mit der Schwangeren haben.
Hierfür plane ich qualitative Einzelinterviews mit Hebammen und bin aktuell auf der Suche nach interessierten Teilnehmer*innen.
Teilnehmen können Hebammen, die
- einen anerkannten Berufsabschluss als Hebamme (Ausbildung oder Studium) haben
- im klinischen und / oder außerklinischen Kontext arbeiten
- mindestens 2 Jahre Berufserfahrung in der Schwangerenvorsorge und / oder Geburtshilfe haben
- sich im Gespräch gut auf deutsch verständigen können
Informationen zum Interview:
- Zeitraum: Ende Oktober / Anfang – Mitte November
- Form: Einzelinterview
- Ort: persönlich in Köln oder online via Zoom
- Dauer: ca. 45 Minuten, max. 60 Minuten.
- Aufnahme: Das Gespräch wird als Tonaufnahme (ohne Bild) in Präsenz mithilfe eines Aufnahmegerät oder online per Videokonferenz aufgezeichnet.
Interessierte Hebammen können sich bei Rückfragen oder Interesse gerne direkt per E-Mail an mich wenden: lzschoke@smail.uni-koeln.de.
Eine unverbindliche Anfrage verpflichtet selbstverständlich nicht zur Teilnahme.
